Die Galapagos Inseln

Die Galapagos Inseln

Ankunft in Quito (Bilder)

Ausblick vom Cafe

Nach unserer mühsamen Anreise schliefen wir gemütlich aus und genossen ein feines Morgenessen für 5 USD. Danach gings dann gleich wieder weiter in die Altstadt vorbei an einer imposanten Kathedrale. Der Eingang wurde von einem Polizeiauto zugeparkt aber man kam so knapp vorbei (andere Länder, andere Sitten). Am Nachmittag genossen wir einen Kaffee und Empanadas am Hauptplatz in der Altstadt. Da konnten wir bereits erste Vergleiche zwischen Ecuador und Kolumbien ziehen. Die Empanadas aus Kolumbien waren anders (wahrscheinlich frittiert und nicht gebacken) und schmeckten uns besser, obwohl wir diese jeweils von den Strassenhändlern kauften.

Mitte der Welt – oder so (Bilder)

Am nächsten Tag erwarben wir eine Claro SIM (Telefonkonzern, der überall in Latinamerika präsent ist und einem sehr reichen Mexikaner gehört), damit wir uns Taxis rufen konnten. Leider hat Quito das gleiche Problem, dass Taxis, die man von der Strasse heranwinkt, nicht sicher sind. Man muss jeweils eines über die Zentrale rufen lassen, damit man registriert wird. Die einfachere Lösung ist wieder UBER und dafür brauchten wir mobiles Netz. Wahrscheinlich hätte es mit den Taxis auch funktioniert, da die Sicherheit in Südamerika immer wie besser wird (ausser in Venezuela) und sich die Situation jährlich ändert aber wir wollten auf Nummer sicher gehen. Auch ist man das lästige Problem los, dass sie sich ständig selber Trinkgeld geben wollen, nur weil man Ausländer ist.

Monument

Um den öffentlichen Verkehr zu erleben, gingen wir mit dem Bus zur Mitad del Mundo (Mitte der Welt). Nach einer Stunde Busfahrt (wieder standen wir) mit 1 Mal umsteigen für weniger als 1 USD für 2 Personen (man kann sich wirklich nicht beklagen) kamen wir doch noch an. Als aufgeklärter Tourist fragt man sich gleich, was die Mitte der Welt genau sein sollte. Schlussendlich wurde ein Monument an der Stelle des Äquators aufgestellt, bei welcher man gleichzeitig auch am weitesten entfernt vom Erdmittelpunkt ist (da die Erde keine perfekte Kugel ist, sondern eher ein Donut ohne Loch). Im Monument gibt es ein Museum mit Experimenten und vielen Aussagen von „Wissenschaftlern“ die den korrekten Punkt dieses Monuments bezeugen. Leider war die Technik früher noch nicht so gut und das Monument steht nun halt doch 250m neben dem tatsächlichen Nullpunkt, falls man ihn per GPS messen würde, was man aber lieber verschweigt.

Messbarer Nullpunkt

Wir gingen dann in ein zweites Museum 250m nebenan, wo sich der wirkliche Nullpunkt mit weiteren Information und Experimenten befand. Spannend war zu sehen, dass es keine Wasserstrudel gibt, wenn man genau auf dem Äquator steht. Auf dem Rückweg (50min direkte Autofahrt) gönnten wir uns ein UBER für 14 USD zurück, was eine einfache Entscheidung für Europäer ist.

Tauchurlaub auf den Galapagos Inseln

Am nächsten Morgen ging es dann endlich los mit unserem teuersten aber auch brennendst erwarteten Teil unserer Reise, den Galapagos Inseln. Wir waren zuerst hin- und hergerissen, ob wir überhaupt gehen sollten, da es einen immensen Teil unseres Budgets auffrass aber glücklicherweise entschieden wir uns dafür, diese Investition zu tätigen.

Nach unseren mässigen Erfahrungen mit WeDive aus der Schweiz, bei welchen wir uns für ein differenziertes Feedback rechtfertigen mussten, entschieden wir uns dieses mal für DiveBookers, einer reinen Onlineagentur. Nachdem wir sie geprüft und ein bisschen mit ihnen geschrieben haben, buchten wir 8 Tage auf einem Tauchschiff. Die Inseln sind bekannt für ihre Tiervielfalt Über- sowie Unterwasser. Um an die besten Tauchspots zu kommen, muss man etwa 18 Stunden mit dem Boot ins offene Meer hinaus fahren, weshalb das günstigere Tauchen von Land aus nicht in Frage kam.

Reise nach Santa Cruz (Bilder)

Am Flughafen wurden wir gleich mal an die neue Preisstruktur gewöhnt. Während Ecuador unglaublich günstig ist Aloha enterprise pulse , ist Galapagos eine kleine Schweiz (und zwar so im Bereich Zürich/Genf). Zuerst, noch bevor man zum Checkin zugelassen wird, zahlt man mal 20 USD Ein- und Ausreisegebühren. Der Hin- und Rückflug kostet pro Person über 500 USD für 1.5h Flugzeit im gleichen Land. Es gäbe günstigere Flüge aber es ist immer unklar, ob diese Sitze für Nicht-Ecuadorianer gültig sind. Teilweise zahlt man dann eine Gringotax von ein paar 100 USD extra. Da wir keine guten Chamäleons sind und uns nicht als Ecuadorianer tarnen konnten, entschieden wir uns gegen ein solches Ticket.

Nach unserer Ankunft am ersten ökologischen Flughafen der Welt (es gab weder Busse noch Gepäckbänder) liefen wir zum Terminal. Noch bevor wir unser Gepäck erhielten, durften wir nochmals den Geldbeutel zücken. Diesmal durften wir 100 USD Nationalparkgebühr zahlen. Nach einiger Zeit wurde unser Gepäck auf einem manuellen Gepäckband aufgetürmt und 2x vor allen Passagieren auf Essen geprüft. Ähnlich wie in Australien und Neuseeland haben sie grosse Probleme mit stärkeren eingeschleppten Tier- und Pflanzenarten, die die lokale Fauna und Flora zerstören. Wir waren zuerst nicht sicher, ob es ein Farce ist, aber einer der Hunde fand sogar Teebeutel in einem Gepäck (zum Glück nicht in unserem). Ein paar Gepäckstücke wurden noch zufällig kontrolliert aber wir kamen problemlos weiter. Danach gings mit unserem Fahrer direkt zu den Riesenschildkröten per Bus, Fähre und Taxi. Er erklärte uns, dass die Inseln sicher seien, da alle Arbeit hätten und 85% der Leute vom Tourismus leben würden.

Riesenschildkröten auf der Farm

Dort angekommen kriegten wir Gummistiefel und machten die Rundwanderung, auf welcher wir riesige Schildkröten bestaunen durften. Wir waren die einzigen ohne Guide aber die Viecher waren auch ohne Infos toll anzusehen.

Darwin Station

Am nächsten Tag gingen wir die Charles Darwin Forschungsstation anschauen, wo es historische Information über Charles Darwin gab (was für eine Überraschung), sowie auch viele Infos über die lokale Tierwelt. Auf den Galapagos sind viele Tierarten bedroht und es wird ein enormer Aufwand betrieben diese zu schützen (wenn nicht mal wieder ein korrupter Beamter das Fischen von Hammerhaien einem Freund erlaubt). Das geht soweit, dass die Schildkröten in Gefangenschaft aufgezogen und danach ausgewildert werden. Auch werden Vogeleier auf den Inseln eingesammelt und in Brutzentren ausgebrütet, da sie sonst von einer eingeschleppten Tierart dezimiert würden.

Transfer auf das Tauchboot

Nach dem spannenden Besuch warteten wir nervös auf unser Taxi, welches uns zum Boot bringen sollte. Das Tauchgebiet ist eher schwierig, da eine starke Strömung herrscht und wir waren nicht sicher, ob sie gutes Mietmaterial haben würden, da in Südamerika alles sehr flexibel ist. Wir erhöhten unsere Barreserven nochmals weiter, da die Gebührenschlacht erst beginnen sollte. Obwohl wir bereits bezahlt hatten, werden auf dem Boot nochmals 150 USD p.P. Benzingebühren fällig, Mietausrüstung, etc. Wir wurden pünktlich abgeholt und auf unser Boot gebracht, wo wir die Tauchcrew sowie die anderen Passagiere trafen.

Humbdolt Explorer – Unser Tauchboot

Thailändische Touristen

Wir waren bereits im Vorfeld informiert wurden, dass eine thailändische Reisegruppe das Boot gebucht hatte und leichte Änderungen des Reiseplans durchgesetzt hatte. Wir waren ziemlich überrascht, da man Thailänder sonst eher selten als Touristen sieht bzw. wir sie wohl nicht von anderen Asiaten unterscheiden können. Am Anfang war die Kommunikation ziemlich verhalten, da man beim Tauchen schlecht reden kann und beim Essen waren wir durch einen Tisch getrennt. Es handelte sich jedenfalls um eine thailändische Tauchgruppe, von denen 2-3 so richtig Geld haben und jeweils ihre Familie eingeladen haben. Jedenfalls schien es uns so. Besonders aufgefallen ist uns Nick, ein Innenarchitekt, der bekannt sein soll in Thailand und unter anderem ein Flugzeugterminal von Singapur entworfen hatte. Er schien die westliche Kultur zu kennen und entschuldigte sich jeweils, wenn er seinen Teller nicht aufessen konnte, im Gegensatz zu seiner Schwester (Annahme), welche Berge von Essen schöpfte und nach einem Löffel einer anderen Aktivität nachging. Auch erklärte er uns, dass er das erste Mal unter Wasser filmen würde aber bereits 20 Jahre fotografiert habe. Bei seiner Ausrüstung, die wohl 10-20‘000 CHF Wert war, wurde ich gleich neidisch. Obwohl die Strömung unter Wasser sehr stark war, konnte er seine Kamera ziemlich ruhig halten und das Rohmaterial seiner Kamera beeindruckte uns sehr. Er versprach uns, bearbeitete Filme bis Ende Jahr zu schicken. Hoffen wir mal das dies klappt. Vorher muss er noch ein Luxustauchboot für eine indonesische Gesellschaft designen. Seine Firma hatte ihm noch ein Sattelitentelefon gegeben, damit er auch ja erreichbar ist. Er meinte bereits 2 Wochen Ferien seien problematisch in Thailand und er habe ein bisschen Ärger bekommen.

Erste Tauchgänge

Oberdeck

Am ersten Tag machten wir uns bereits für unsere ersten 2 Tauchgänge. Einer davon ein sogenannter Checkdive um das Material zu testen. Am Vorabend war uns versichert worden, dass sie alles Material hätten auf dem Boot. Da wir über Nacht bereits gefahren waren, gab es wohl keinen Ausweg mehr. Mit Müh und Not konnten sie Material für Nadja und mich auftreiben, wobei unsere Brillen ziemlich verbraucht waren und die Flossen von Nadja grenzwertig. Ein Tauchguide musste seine eigenen Flossen Eoin (einem Iren) geben, da dieser Flossen mieten wollte und sie keine anderen mehr in seiner Grösse hatten. So viel zu sie hätten alles. Ich wurde wieder einmal überschätzt und bekam einen zu grossen Anzug. Ohne Fettreserven bin ich sowieso schon ein Gfrörli beim Tauchen und fror deshalb beim ersten Tauchgang so richtig. Die Wassertemperatur war bei 22-24 °C. Auf der Rückfahrt mit dem kleinen Boot vom Tauchplatz schlotterte ich so richtig und wurde dann von Christian und Lara (2 Deutsche, Vater und Tochter) darauf aufmerksam gemacht, dass der Anzug viel zu gross sei. Zurück auf unserem Tauchboot erkämpfte ich mir dann einen kleineren passenderen Anzug und eine Kopfhaube, was den zweiten Tauchgang einiges angenehmer machte. Wir sahen nicht sehr viel und schon gar keine Korallen und hofften auf bessere Tauchgänge in den nächsten Tagen.

Luxus (Bilder)

Glücklicherweise wurden unsere Tauchboote immer wie besser. Auf den Philipinnen hatten wir für 12 Leute eine Dusche, die im WC integriert war, was standard ist in Asien. Somit war es schwierig richtig warm zu werden. In Cairns hatten wir pro 2 Kajütten eine Dusche mit Warmwasser, was das Aufwärmen erleichterte. Abgesehen davon war die Umgebungstemperatur angenehm. Auf dem Humboldt Explorer (unserem aktuellen Schiff) hatten wir dafür richtig Luxus. Nach dem Tauchen gab es ein Heissgetränk sowie Frotteetücher, um uns aufzuwärmen. Teilweise hatten wir Glück und die Tücher waren noch warm vom Tumbler (ja es gab eine Waschmaschine und einen Tumbler auf dem Boot). Die Tücher wurden gleich wieder gewaschen und getrocknet für nach dem nächsten Tauchgang.

Unsere Kajütte

Unsere Kajütten verfügten über ein eigenes WC und eine eigene Dusche. Zusätzlich gab es immer Snacks, heissen Tee und Kaffee. Wir fühlten uns also ziemlich verwöhnt :-).

Tauchen, tauchen, tauchen… (Bilder|Videos ungefiltert)

Während den nächsten 3 Tagen absolvierten wir jeweils 4 Tauchgänge pro Tag, was so ziemlich alle zerstörte. Das kalte Wasser, sowie die kurzen Verschnaufpausen (teilweise knapp 2h zwischen den Tauchgängen) waren ziemlich anstrengend. Um 8 Uhr Abends waren die meisten im Bett. Nick stellte sich jeweils einen Alarm um 11 Uhr, damit er das Ladegerät für das Licht seiner Kameralampen wechseln konnte.

Es gibt 2 sehr bekannte Tauchplätze, Wolf und Darwin. Wir fingen bei Wolf an, was für Hammerhaie bekannt ist. Das Tauchen war eher unkonventionell wegen den Strömungen. Wir mussten einen negativen Einsteig machen, dass heisst man geht vom Boot und trifft sich sinkend im Meer. Danach suchte unser Guide einen schönen Felshang, wo wir uns festkrallten und auf Tiere warteten. Wir waren uns gewohnt, langsam mit der Strömumg mitzutauchen und Sachen anzuschauen. Aber hier verharrten wir einfach und warteten. Zu unserer Überraschung wurden wir belohnt dafür und sahen Schwärme von Hammerhaien, Galapagoshaien, Schildkröten und sonstigen Fischen. Normalerweise ist es ein gelungener Tauchurlaub, wenn man einen Hammerhai sieht. Hier sahen wir hunderte. Wir waren völlig hin und weg und setzten keinen Tauchgang aus, trotz der Erschöpfung (und es war viel zu teuer gewesen, um etwas zu verschwenden :-)).

Darwin Arch

Tags darauf ging es nach 2 Morgentauchgängen, einer vor dem Frühstück, auf zu Darwin‘s Arch, einem Felsen mit einem Steinbogen drauf. Beim Einstieg wurden wir von der starken Strömung überrascht und das Tauchen war mehr wie klettern. Liess man los wurde man ins Meer hinaus geschwemmt. Deshalb bekamen alle auch einen GPS-Sender, sowie eine laute Signaltröte. In der Woche vor uns sahen die Gäste während den 8 Tagen einen Walhai im letzten Tauchgang während den letzten 20 Minuten. Wir sahen dafür bereits im letzten Tauchgang bei Wolf einen und nun beim ersten in Darwin’s Arch gleich 2 miteinander. Dank der starken Strömung blieben sie praktisch vor uns stehen, was ein unbeschreibliches Gefühl war. Da unser Glück noch nicht ausgeschöpft war, sahen wir bei jedem Tauchgang mehrere Walhaie, Hammerhaie, Schildkröten, Galapagoshaie, Seidenhaie, Adlerrochen und riesige Fischschwärme. Man sah so viele Tiere gleichzeitig, dass man wirklich nicht wusste, wohin man schauen wollte.

North Seymour (Bilder)

Blaufusstölpel

An jeweils 2 Tagen machten wir nur 2 Tauchgänge am Morgen, so dass wir Zeit hatten Landbesichtigungen auf Inseln zu machen. Beim ersten Landgang gingen wir nach North Seymore, einer unbewohnten kleinen Insel, auf welcher wir verschiedene Vögel aber vor allem die bekannten Blaufusstölpel sahen. Einer unserer Tauchguides Xavier wusste uns viel über die Natur und Geschichte zu erzählen, so dass es ein ganz interessanter Spaziergang wurde.

Bartolome (Bilder)

Gegen Ende unserer Tauchsafari machten wir einen Abstecher auf Bartolome, einer ziemlich unbewohnbaren Insel. Generell sind die meisten Inseln von Galapagos nicht sehr fruchtbar und es können nur ganz wenige Tiere oder Pflanzen auf dem Vulkangestein überleben. Die meisten Tierarten kamen per Zufall vom Hauptland, was wohl einige 1000, wenn nicht gar Millionen Jahre gebraucht hat. Die Insel Bartolome wurde vor allem durch den Film Master and Commander bekannt, weil sie in einer Szene vorkommt. Auch interessant, kein Land wollte die Galapagos Inseln und niemand beschwerte sich, als Ecuador die Inseln für sich beanspruchte.

Xavier arbeitete früher auch für das Naturschutzministerium und erzählte uns viel über die Korruption, die herrscht. Die zuständigen Minister waren und sind seiner Meinung nach hochgradig inkompetente Idioten. Meistens stolpern sie über einen Skandal und es kommt noch jemand schlechteres als Nachfolger an die Macht. Solche Stories hörten wir leider oft in Südamerika. Wie überall auf der Welt scheinen die chinesischen Fischer ein Problem zu sein, da sie sich einen Dreck um die Natur und die Gesetze scherren. Dumm nur, dass China ein wichtiger Geldgeber Ecuadors ist und Öl bereits für die nächsten 10 Jahre bezahlt hat. Noch dümmer ist, dass viele Tierarten nur auf den Galapagos in kleiner Zahl existieren. Bei einigen gibt es bereits zu wenige Tiere und sie werden aussterben.
Auf dem Rückweg zum Boot hatten wir Glück und wir sahen noch ein paar kleine Galapagospinguine. Da wir wieder näher an einer Hauptinsel waren, sahen wir noch andere Touristengruppen.

San Cristobal (Bilder)

Am Schluss unserer Reise kamen wir in San Cristobal an. Leider flogen wir am gleichen Tag zurück nach Quito. Dies war eine der gewünschten Änderungen der Thailänder puttygen download windows , die wir nicht so ganz verstanden haben. Wir hätten gerne noch ein paar Tage auf der Insel verbracht aber hatten uns zu wenig damit beschäftigt. Spontan Reisen ist ziemlich anstrengend und man verbringt jede Woche einige Stunden mit Recherchieren, was man so alles machen könnte und wie man das bewerkstelligt.

Fazit

Unsere Tauchsafari war der absolute Hammer. Nach den 19 Tauchgängen waren wir und auch die anderen ziemlich ausgelaugt. Eoin wollte zuerst noch als Tauchlehrer auf der Insel arbeiten, war aber überhaupt nicht motiviert. Wir hatten das genau gleiche Gefühl, da wir so viel gesehen hatten und es schwer vorstellbar war, dass wir je wieder so schöne und aufregende Tauchgänge haben werden. Leider haben wir auf unserer Reise unsere 100 Tauchgänge nicht ganz vollgebracht, also müssen wir wohl doch noch einmal wieder Tauchferien machen :-).

2 thoughts on “Die Galapagos Inseln

  1. Hoi Dani und Nadja.super Bilder vor allem von der mitte der Welt und von den Inseln.Ich nehme an dass Ihr eine Babyschildkröte eingepackt habt?
    Geniees noch die letzten Tage.Gruss
    Susi

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